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~~Spoilergefahr auf eigenes Risiko~~ 

 

 

 

 

 

 

Was man so über Daeruu herausfinden kann ohne direkt mit ihr zu reden:
…eine Zeit lang raunte ein Gerücht durch die Wälder von Tirisfal und Silberwald. Der Orden der Scharlachroten suche eine junge Blutelfe. Schwarze Haare, grüne Augen, klein, ausgezehrt. Bekannt unter dem Namen Daeruu Silberherz oder auch „Der Schattenphönix“. Innerhalb des Ordens soll sogar ein Kopfgeld ausgesetzt sein – tot oder lebendig
Doch dann wisperten andere Stimmen, leise und besorgt: Daeruu war verschwunden, spurlos – erst nach einigen Monaten tauchte sie wieder auf. Was in der Zeit geschehen ist mag man wohl nur von ihr selbst erfahren. Doch seitdem hüllt sie flüsterndes Dunkel ein. Manche sagen es seien Schatten, manche halten es für Geister. Und noch eines wird langsam deutlich: Die kleine Dae ist erwachsen geworden. Ob sie immer noch von den Scharlachroten gesucht wird – man weiss es nicht…
 

Wenn man sie länger beobachtet, oder Erzählungen aus dem Gasthaus in Brill zuhört:
- vom elfentypischen Leuchten der Augen ist bei Daeruu nichts mehr übrig, sie sehen matt und abgedunkelt aus. Ihr Licht ist im wahrsten Sinne erloschen.
- Es ist ständig etwas Kontrolliertes, Bedachtes in Ihrem Gesichtsausdruck und Bewegungen. Einerseits wahrscheinlich aufgrund der offensichtlichen Blindheit – andererseits scheinen ihr manche Bewegungen einfach weh zu tun. Was es auch ist, sie versucht es zu verbergen..
- Seltsam, wenn sie von den Schatten umhüllt ist kommen einem Zweifel: Sieht sie denn nun doch? Die Augen sind definitiv und offensichtlich zerstört. Ihr Blick geht weiter ins Leere. Aber ihren Weg findet sie mühelos, es ist manchmal sogar als hätte sie auch hinten Augen – sonderbar.
- Hilft den Verlassenen wo sie kann – ohne jedes Murren, immer bereitwillig. Sie scheint darin fast eine Art Lebensinhalt gefunden zu haben
- Auch das Studium im Apothekarium scheint sie völlig auszufüllen
- wenn sie nicht für die Verlassenen unterwegs ist arbeitet sie Bücher durch, oft dicke schwere Wälzer die sie selbst kaum tragen kann. Hauptsächlich über die Seuche und die Geißel, manchmal sind auch Titel über Kräuterkunde, Alchemie und Medizin dabei
- unterhält sich oft angeregt mit den Apothekern und Kräuterkundigen – ist mit Feuer und Flammen bei den Themen
- Scheint generell eher guter Dinge zu sein – meistens wischt sie Schwierigkeiten mit einem Lächeln beiseite
- Spricht mit jedem Freundlich – ungeachtet ob er sie zu mögen scheint oder nicht
 

So war es noch vor einiger Zeit (veraltet oder überholt):
- nutzt ihre linke Hand und Arm kaum noch und hält ihn oft in Hüfthöhe
- bei der Schneiderarbeit prüft sie immer öfter die Nähte, in dem sie über sie darüber streicht. Inzwischen hat ihre Arbeit einige Güte erreicht, auch wenn sie sich bei weitem noch nicht mit den Meistern dieses Fachs messen kann.
- an ihrer wächsernen, durchscheinenden Haut wie auch ihrem eingefallenen Wangen sieht man nun deutlich, dass sie nicht gesund sein kann
- Ist unermüdlich auf Achse, arbeitet bis sie vor Erschöpfung einschläft und macht sich sofort wieder daran sobald sie wach ist, schont sich in keinster Weise
- Isst üppige Mengen von gehaltvollem Essen – vor allem Morgens. Trotzdem wirkt sie mager und zart – fast ein wenig zu dünn
- reibt sich öfter etwas aus den Augen, kneift die Augen zusammen wenn sie etwas entfernteres erkennen möchte, zeigt Anzeichen von Kopfschmerzen
- Schont ihre linke Hand so gut sie kann, ab und an hebt sie sehr vorsichtig den Stoff an – was auch immer darunter ist scheint empfindlich zu sein
- Nutzt ihren rechten Arm vorsichtig, bedacht – doch das fällt nur bei genauerer, zielgerichteter Beobachtung auf.
- ab und an gönnt sie sich etwas Entspannung beim Schneidern, sie ist ganz offensichtlich noch Anfängerin doch die entstehende Kleidung kann man schon ganz gut gebrauchen – wenn es auch keine Meisterwerke sind
- Ab und an überkommt sie ein schwindeliger Schwächeanfall – in sehr seltenen Fällen verliert sie vorübergehend das Bewusstsein, doch sie klagt nie darüber

 

 

 

Bei Befragungen bei Leuten in ihrer Umgebung:
- Ein paar Verlassene scheinen ein Geheimnis mit ihr zu teilen, seid ihr Verlassener und fragt diejenigen danach werdet ihr Dinge hören wie: „Fragt sie selbst danach ob sie es Euch erzählen will.“ Als Lebender stößt ihr gegen unerschütterliche Verschwiegenheit und werdet schnell abgewimmelt oder abgelenkt. Manche lassen Euch mehr oder weniger deutlich spüren: „Tu ihr was und du bekommst es mit uns zu tun, sie ist eine von uns.“
- der Wirt im Gasthaus lässt ihr immer etwas zu essen in der Küche stehen – und es sind keine kleinen Portionen
- Ist Verlassenen besonders dankbar über Geschichten über die Seuche und wie sie Verlassene wurden
 

Shattrath, Gasthaus im Seherviertel:
- wenn sie überhaupt in der Menge von Leuten aufgefallen ist, die dort ein und aus geht, dann als eine sehr freundliche, doch kränkelnde Blutelfe die gerne hinüber in die Seherbibliothek geht
 

Bibliothek der Seher:
- die Bornierteren betrachten Daeruu dort eher mit Misstrauen, fast Abscheu. Doch es gibt auch freundlichere Gestalten, die ihr gerne helfen Bücher über Medizin und die Geißel zu suchen. Den Vorlesediener der ihr immer mal wieder angeboten wurde, wollte sie nie in Anspruch nehmen.
 

Die Leute in Brill:
- sprechen vereinzelt von „unsere Daeruu“ oder gar „unsre kleine Dae“
- ihren Nachnamen „Schattenphönix“ bekam sie als Spitznamen von Apothekenmeister Faradell
- Daeruu fragt die Leute oft wie es ihnen geht – erkundigt sich nach den kleinen laufenden Geschichten
- Jeder kennt sie, und jeder weiß etwas über sie zu sagen
- Ist Waise, spricht oft auf sehr liebevolle Art über ihre Eltern und ihren kleineren Bruder Caris aber nie darüber wie sie starben
 

Im Apothekarium:
- Auf die Frage wie er auf den Namen „Schattenphönix“ für Daeruu kam, meint Apothekenmeister Faradell nur trocken: „Ich weiß was aus ihr werden könnte“, wenn er Euch überhaupt für eine Bemerkung wert hält…
- Jeder im Apothekarium hat sie schon mal gesehen – in Büchern stöbernd, mit Fachleuten diskutierend – ein alltägliches Bild
- Interessiert, wissbegierig, eine angenehme Zuhörerin und Gesprächspartnerin, zurückhaltend
-  Manchen Apothekern ist sie allerdings nach typischer Untotenart trotzdem manches mal lästig
 

Im Magierviertel:
- Im Schneiderladen ist sie nur bekannt als „die kleine Blutelfe aus Brill“
- Ihre Mutter war auch Schneiderin und hat Daeruu ihr Haarband gewebt und bestickt
- Ihre reichlichen Stoffspenden mögen ebenfalls lobend erwähnt werden
 

In Todesend:
- Fragte sich von Anfang an nach Apothekern und Ärzten durch, zuerst wurde sie abgeschoben doch durch ihre immer freundliche Beharrlichkeit konnte sie letzten Endes sogar Apothekenmeister Faradell vorsprechen und hilft und studiert seitdem im Apothekarium
Nach tieferer, intensiver Detektivarbeit  (mindestens 2 Echtzeitwochen) könnt ihr noch folgende Informationen zutage fördern:
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
- Ihre Familie galt als 2. Klasse in Quel’ Thalas, da die Eltern nur mäßige magische Fähigkeiten hatten, doch galten bis auf zeitweilige Schulden als unbescholten
- Lebte in mittleren bis ärmlichen Verhältnissen in einem inzwischen zerstörten Dorf außerhalb von Silbermond
- Nach dem 1. Ansturm der Geißel auf Silbermond verliert sich die Geschichte, bis sie einige Zeit  später in Tirisfal, Todesend auftaucht






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